Archiv für den Autor: Sabine Wickel

Die Hundebox

Heute möchte ich wie versprochen auf die Hundebox zurückkommen.

Manche Leute denken bei einer Hundebox immer noch an einen Käfig. Ich muss zugeben, ich auch. Die Gitterboxen erinnern mich stark an einen Käfig. Aber sie haben ihre Vorteile. Und ich habe diese Vorteile, besonders für einen unsicheren Hund, schätzen gelernt.

Stubenreinheit

Du kannst eine Box nachts neben dein Bett stellen. Wird dein Welpe wach, wird er sich unter Garantie bemerkbar machen, da er sich in der Box nicht lösen wird. So kannst du dich schnell anziehen, mit deinem Hund rausflitzen und ihn sein Geschäft an seiner Pippi-Stelle machen lassen. Nun gibt es dickes Lob und ihr könnt weiter schlafen.

Die Hundebox als Transportbox

Eine Hundebox ist ideal um einen Hund zu transportieren, egal ob im Auto, in der Bahn, mit dem Schiff / der Fähre oder im Flugzeug. Die Vorschriften der jeweiligen Betreiber sind natürlich zu beachten. Für das Auto ist eine Transportbox die optimale Lösung. Auf einer Reise nimmt der Hund seinen Rückzugsort mit und fühlt sich in seiner gewohnten Umgebung sicher. Weiterlesen

Wieviel Schlaf braucht ein Hund?

Schlaf und Ruhe sind für einen Hund genauso wichtig wie für uns. Auch Hunde verarbeiten ihre Erlebnisse des Tages im Schlaf. In verschiedenen Studien haben sich bei Schlafentzug fünf Phasen herauskristallisiert:

  • Phase 1: die Hunde sind überdreht
  • Phase 2: unkonzentriert und fahrig
  • Phase 3: nervös und schnell reizbar
  • Phase 4: kränklich und aggressiv
  • Phase 5: erleiden schwere und chronische Erkrankungen

Außerdem hat sich in den Studien gezeigt, dass die o.g. Phasen bei den verschieden Rassen unterschiedlich ausgeprägt auftreten.

Als Beispiel: Retriever-Rassen werden schneller chronisch krank während Terrier-Rassen eher aggressiveres Verhalten zeigen.

Emma war bis zu ihrer Immuntherapie mit 18 Monaten, sehr häufig erkältet, die Rückenmuskulatur war verspannt und sie hatte eine chronische Augenentzündung. Weiterlesen

Was ist eigentlich ein Angsthund?

Heute möchte ich auf den Begriff „Angsthund“ eingehen und dir meine ganz persönliche Meinung zu diesem Thema erläutern.

Im Internet und in der Literatur finden sich unzählige Definitionen zu diesem Thema. Da ich, wie bekannt, auch keine Tierärztin bin, werde ich auf detaillierte medizinische Hintergründe verzichten. Hier möchte ich ausschließlich auf Emmas Probleme eingehen und so schildern wie ich sie erlebe bzw. erlebt habe.

Unter einem Angsthund versteht man keinen Hund der sich vor einer bestimmten Situation fürchtet. Ein Angsthund hat deutlich größere Probleme. Ein Angsthund handelt „angstbestimmt“. Weiterlesen

Warum erstelle ich den Angsthund Blog

In meinem ersten Blogartikel möchte ich mich vorstellen und dir mitteilen, warum ich gerade mit diesem Blog anfange.

Wie du vielleicht schon bemerkt hast, verwende ich das DU als Ansprache, da es persönlicher ist. Außerdem wird sich im Allgemeinen unter Hundebesitzern geduzt.

Mein Hauptanliegen besteht darin dir bei ähnlichen Problemen mit deinem lieben Vierbeiner Mut zu machen. In vielen kleinen Geschichten rund um meine Fellnase Emma möchte ich dir mitteilen wie ich es mit Geduld und Nachsicht geschafft habe, dass Emma heute ein lebhafter und deutlich selbstsicherer Hund ist. Freu dich auf eine wunderbare Zeit mit deinem Hund. Weiterlesen